Deutscher Gewerkschaftsbund

Wir gestalten Berufsbildung

Diese Homepage richtet sich vorrangig an die DGB-Arbeitnehmerbeauftragten in den Ausschüssen der Beruflichen Bildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO).

Wir informieren über Entwicklungen und Entscheidungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung und bieten zielgruppenorientierte Informationen.

Entsprechend dem Berufsbildungsgesetz und daran angelehnter Vereinbarungen ist die gleichberechtigte Mitarbeit von Arbeitnehmerbeauftragten in:

  • Landesausschüssen für Berufsbildung (LAB),
  • Berufsbildungsausschüssen der zuständigen Stellen (BBA),
  • Prüfungsausschüssen (PA), Prüfungsaufgabenerstellungsausschüssen (AKA, ZPA, PAL) und Landesfachausschüssen (LFA)

gesetzlich vorgesehen.

Thema Berufliche Bildung auf dgb.de

Span­nun­gen auf dem Aus­bil­dungs­markt neh­men zu

"Die Spannungen auf dem Ausbildungsmarkt nehmen zu", sagt DGB-Vize Elke Hannack. "Erstmals haben mehr Jugendliche mit Studienberechtigung als Hauptschüler einen Ausbildungsplatz. Jugendliche mit einem niedrigeren Schulabschluss sind von vielen Angeboten oft von vorneherein ausgeschlossen, ihnen droht ein Leben in Arbeitslosigkeit oder prekärer Beschäftigung."

DGB for­dert Wei­ter­bil­dungs­ge­setz

Auch zum Thema Weiterbildung hat der DGB im Bundestagswahljahr klare Forderungen an die Parteien gestellt. Denn beim Wandel der Arbeitswelt darf niemand auf der Strecke bleiben.

"Letz­te BAföG-­Er­hö­hung reicht nicht aus"

"Damit wir bei der Studienförderung wirklich einen guten Schritt vorankommen, muss das BAföG sofort erhöht werden – und zwar alle Fördersätze um 6,5 Prozent", fordert DGB-Vize Elke Hannack.

Das for­dert der DGB zur Bun­des­tags­wahl 2017

Was der DGB im Superwahljahr 2017 von den Parteien nach der Wahl erwartet? Eine Übersicht – mit allen Themen von Arbeitsmarkt, Bildung und Rente über Investitionen und Infrastruktur bis zur Europapolitik.

Was beim "Di­gi­tal­pakt Schu­le" noch fehlt

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat Eckpunkte für einen "Digitalpakt Schule" vorgestellt. Ein guter Schritt, meint DGB-Vize Elke Hannack. Aber aus Sicht des DGB fehlt beim Digitalpakt noch etwas ganz Wesentliches.

Aus­bil­dung: Schlech­te Chan­cen für Haupt­schü­ler

Immer mehr Abiturienten, immer weniger Hauptschüler: Die duale Ausbildung ist auch für Jugendliche mit Studienberechtigung attraktiv. Jugendliche mit einem niedrigeren Schulabschluss sind dagegen von vielen Angeboten von vorneherein ausgeschlossen, ihnen droht ein Leben in Arbeitslosigkeit. Das muss sich ändern, fordert DGB-Vize Elke Hannack.

Ab­ge­häng­t? - 300.000 hän­gen fest zwi­schen Schu­le und Aus­bil­dung

Rund 300.000 Jugendliche stecken in den zahllosen Maßnahmen am Übergang von Schule in Ausbildung fest. Tendenz bisher steigend. Fast die Hälfte sind Hauptschul-Absolventen.

Han­nack: Dua­les Stu­di­um ein­deu­tig de­fi­nie­ren

Die Qualität des dualen Studiums muss stark verbessert werden. Eine zentrale Forderung des DGB: Duale Studiengänge müssen als eigenständiges Studienformat mit besonderem Profilanspruch verbindlich definiert werden. "Es dürfen nur solche Studienformate sich dual nennen, in denen akademische und berufliche Bildung auch wirklich integriert wird", erklärte DGB-Vize Elke Hannack.

Azu­bi-­Man­gel? Gibt es nicht!

Unternehmen klagen über mangelnde Bewerber - doch ein Drittel der Jugendlichen, die sich ernsthaft für eine Ausbildung interessieren, findet keine Stelle. "Das birgt sozialen Sprengstoff", sagt DGB-Vize Elke Hannack. In einer Kurzstudie hat der DGB die Ausbildungschancen von jungen Menschen analysiert.

Für ei­ne Be­rufs- und Stu­dien­wahl oh­ne Kli­schees

Bei der Wahl von Beruf und Studium spielen Geschlechter-Stereotypen noch immer eine wichtige Rolle. Dabei sollten junge Menschen Berufe wählen, die zu ihren Stärken passen – frei von Klischees und Geschlechterzuweisungen. Unterstützt werden sie dabei jetzt von einem Bündnis aus Ministerien, Bundesagentur für Arbeit, Sozialpartnern und Bildungseinrichtungen. Auch der DGB ist dabei.

DGB-Stu­die: Von Azu­bi-­Man­gel kei­ne Spur

Die Wirtschaft klagt über unbesetzte Ausbildungsplätze, gleichzeitig werden Hunderttausende Jugendliche in Ersatzmaßnahmen geparkt. Wie passt das zusammen? Das hat der DGB in einer Studie untersucht. Und festgestellt: Die These, dass es in Deutschland einen Mangel an geeigneten Bewerbern gibt, ist schlicht falsch.

Das dua­le Aus­bil­dungs­sys­tem und Ar­beit 4.0

In Zeiten von Digitalisierung, Roboterisierung und Elektromobilität kommt der dualen Berufsausbildung eine wichtige Bedeutung zu. DGB und BDA informierten sich Mitte September in zwei Berliner Ausbildungsstätten über neue Konzepte.

Han­nack: In Mo­der­ni­sie­rung von Be­rufs­schu­len in­ves­tie­ren

DGB-Vize Elke Hannack fordert mehr Investitionen in die Modernisierung und Qualität von Berufsschulen. Die Berufsschulen seien "vielfach noch nicht fit für die Arbeitswelt 4.0". Allzu oft mangele es an der technischen Ausstattung, an einem flächendeckenden Berufsschulangebot oder dem Lehrkräftenachwuchs.

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